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Das Berghaus Hochschneeberg

Das Hotel wurde 1898 beim Bau der Schneebergbahn von den k.k. österreichische Staatsbahnen nach Plänen der Theaterarchitekten Helmer & Fellner erbaut. Es besaß bereits damals einen Telefonanschluss und auch eine Poststelle, die den Stempel „Hochschneeberg“ führte.
Kaiser Franz Josef besuchte am 18. Juni 1902 das Hotel sowie die Elisabethkirche. Das Berghaus wurde nach dem Zweiten Weltkrieg modernisiert, befand sich bis 1997 im Besitz der ÖBB und wurde dann an einen Privatmann verkauft. Die Grundstücke seiner Umgebung gehören (wie der Schneeberg allgemein, weil er zum Einzugsgebiet der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung gehört) der Stadt Wien oder, soweit sie für den Bahnbetrieb verwendet werden, zur Schneebergbahn.

Lebensmittel und anderer Bedarf des Berghauses werden per Zahnradbahn geliefert. Seit der Installation der Wasserleitungen auf den Schneeberg in den Jahren 2005/2006 gibt es auch durchgehend frisches Wasser im Berghaus Hochschneeberg…